Lütfen düşüncenizi yazın;Yaşlı adamların 15 inden küçük çocuklara tecavüz etmesini,çocuk denecek yaştaki kızlara sarkıntılık etmesini neye bağlıyorsunuz?Bu hastalıksa tıp da teşhisi ve tedavisi var mı?Bu tüm toplumlarda ve kültürlü kültürsüz insanlarda görülüyor.Sapıklığın dini imanı olmaz sapık sapıktır.hristiyan ,yahudi şaman toplumlarında olduğu gibi bizde de var.Yani lütfen dine bağlamadan konu hakkındaki düşüncelerinizi bekliyorum.Bu ara da farkındamısınız 70 lik adamların 20 lik kızlarla,60 lık kadınlarında 20 lik delikanlılarla birliktelikleri yaygınlaştı.Bu toplumsal sorunu masaya yatıralım ve hiç bir kişiyi,kurumu,dini olaya karıştırmadan görüş belirtelim.:20:

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by_KaRizMa Tarih: 09.05.2008 22:44
ne bicim insanlar var dunyada
YaSaM aTeSi Tarih: 01.05.2008 02:16
yeni şafak yazarımıydı neydi.. zamanı da geldiğinde " heyt be aslan gibi din adamı " derler gülüyorum sadece..
14 yaşında ki kıza imamı nikahı kıymışta bilmem daha ne zırvalamaları.. her neyse
mollycan Tarih: 29.04.2008 18:59
Ayrica birde bunu kendi coluk cocuguyla yapanlar da cikti igrenc birsey bu.
Bu aralar alman haberleri avusturya da cikan bir olayi bas bas bagiriyor. Adamin biri
kendi kizini cocuk yasta alip kilere sakliyor. Kendi Karisinin bile bundan haberi olmuyor. 24 yil boyunca bu cocuk orda sakli kaliyor. Adam kafasina estikce kizini kullaniyor ve kizi yedi kez hamile kaliyor ve doguruyor. Dogan cocuklarda gün yüzü görmeyerek bu kilerde yasamaya mahkum birakiliyor. Yani nasil bir beyin, nasil bir sapiklik, ben akil erdiremedim. Hatta ne diyecegimi sasirmis bir durumdayim. Allah basa vermesin, bu tür sapiklardan uzak tutsun insallah.
Adama 25 yil agir ceza verilecegi konusuluyor, yeterlimi acaba:91:


FOCUS online dan Alinti:

Während all der Jahre täuschte Josef F. auch seiner eigenen Frau vor, Tochter Elisabeth sei verschwunden. Der 73-Jährige wurde am Sonntag festgenommen. Er verweigert die Aussage. DNA-Tests sollen nun klären, ob er tatsächlich der Vater der Kinder ist.

Das Martyrium der 42-Jährigen wurde publik, als ihre 19-jährige Tochter vor einer Woche bewusstlos im Haus ihres „Großvaters“ gefunden wurde. Sie wurde in ein Krankenhaus in Amstetten eingeliefert. Nach Angaben der Polizei liegt sie auf der Intensivstation und ringt mit dem Tod. Woran sie erkrankt ist, ist nicht bekannt.
„Sucht mich nicht“

Auf der Suche nach der Mutter, bei der auch die Medien eingeschaltet wurden, entdeckten die Ermittler im Haus des verdächtigen Mannes zunächst einen Brief, in dem es hieß: „Sucht mich nicht, denn es wäre zwecklos und würde mein Leid und das meiner Kinder nur erhöhen.“

Der folgende Satz „Auch zu viele Kinder und Bildung sind dort nicht erwünscht“, brachte die Polizei zunächst auf eine falsche Fährte. Die Behörden vermuteten zunächst, dass sich die Frau in den Händen einer Sekte befinden könnte.

Der Leiter des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Franz Polzer, sagte am Sonntag auf einer Pressekonferenz, die Frau sei in einem zur Wohnung gehörenden Verlies festgehalten worden. Aus der inzestuösen Beziehung seien möglicherweise sieben Kinder hervorgegangen. Ein Neugeborenes soll nach drei Tagen im Verlies verstorben sein, der Mann soll die Leiche verbrannt haben.

Schon als Kind missbraucht

Alle Kinder, die heute zwischen fünf und 20 Jahre alt sind, seien in dem Keller geboren worden. Drei von ihnen seien als adoptiert oder als verwandtschaftliche Pflegefälle gemeldet worden. Sie hätten bei den Großeltern gelebt und auch die Schule besucht. Die im Keller gefangenen Kinder seien dagegen niemals gemeldet worden, hätten keinen Unterricht besucht und keine medizinische Versorgung erhalten.

Nach Angaben der Behörden begann das Martyrium der Frau schon als Elfjährige. Ab diesem Zeitpunkt sei sie vom Vater missbraucht worden. Acht Jahre später habe er sie im August 1984 betäubt, mit Handschellen gefesselt und in das Verlies gesperrt. Seitdem galt sie als vermisst. Interpol hatte nach dem Verschwinden auch im Kreise der Familie ermittelt.

Das Verlies wurde noch nicht gefunden. Die Behörden erklärten, es müsse bei der Suche mit äußerster Vorsicht vorgegangen werden. Man könne nicht ausschließen, dass der Ingenieur es mit Sprengfallen abgesichert habe.

Der neue Fall weckte Erinnerungen an Natascha Kampusch, die 1998 im Alter von zehn Jahren verschleppt worden war und von ihrem Entführer in einem Kellerraum seines Hauses eingesperrt wurde. Sie konnte sich erst achteinhalb Jahre später im Sommer 2006 befreien. Ihr Entführer beging nur wenige Stunden später auf der Flucht vor der Polizei Selbstmord.